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Unsere Schule

                        

In unserer Schule in Gerresheim werden zur Zeit 155 Mädchen und Jungen im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung im Alter zwischen 6 und maximal 22 Jahren in 13 Klassen unterrichtet. 


Die Schülerinnen und Schüler werden mit Bussen und Kleinbussen von Haltepunkten in verschiedenen Stadtteilen aus morgens zur Schule gebracht und nachmittags wieder nach Hause gefahren. Freitags endet der Unterricht bereits mittags.

 

Wie alle Förderschulen Geistige Entwicklung in Nordrhein-Westfalen streben wir als Ziel für unsere Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Leitidee Selbstverwirklichung in sozialer Integration an.

 

Unsere Schule ist nicht nur ein Lernort sondern stellt in besonderem Maße immer auch einen Lebensraum dar. Die Ganztagsform und der überwiegend ganzheitliche Ansatz unserer Schule unterstreichen dies zusätzlich.

 

„Leben lernen“ und „Lernen lernen“ sind Konzeption und Zielsetzung und sollen möglichst erlebnis- und handlungsorientiert in Erfahrungs-, Lern- und Arbeitsprozessen umgesetzt werden. Entsprechend gestaltet ist die Struktur dieser Schule mit ihren Lern-, Arbeits- und Erlebnisbereichen.

 

Dazu sind natürlich Klassenräume mit Nebenräumen für das Lernen von jeweils 10 -13 Schülerinnen und Schülern vorhanden. Sie sind aber auch mit einer Spüle und einem Geschirrschrank für die Frühstücksvorbereitung ausgestattet.


Hinzu kommen die bekannten Unterrichtsräume für Musik, Werken, Hauswirtschaft, Textiles Gestalten, Turnen sowie eine Holz- und Metallwerkstatt und ein Lehrschwimmbecken.

 

Ungewöhnlicher für eine Schule sind dann schon das Theater, der Freizeitbereich mit Kicker und Billardtisch, die Fahrradwerkstatt, der Psychomotorikraum für die schwerer behinderten Schülerinnen und Schüler, die verschiedenen Fahrräder, die Gartenbeete, der Zierpflanzen-Innenhof und unsere Außenanlagen mit einem Gartencafé, welches in Eigenarbeit restauriert wurde.

 

Die bewusst „praktisch-bildend“ ausgerichtete Pädagogik unserer Schule erfordert entsprechende Lernmaterialien, die es oft nicht fertig zu kaufen gibt, die die Lehrer selbst herstellen oder sammeln. Spiele und Modelle zum Erfahren von Zusammenhängen, Realmedien aus dem Alltags- und Berufsleben und alles oben Genannte sind Hilfsmittel, um die Welt für unsere Schülerinnen und Schüler durch konkretes „Be- greifen“ „begreifbar“ zu machen.

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 
 

 

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